☕Lassen Sie den Espresso weg, bevor Sie gehen: Viele Food Tours enden mit einem Kaffee oder einem Dessert. Halten Sie sich mit dem Koffein zurück, bis Sie zu dem guten Zeug geführt werden - normalerweise in einem Café, in das auch Einheimische gehen.
🗣️Lernen Sie die Vokabeln für Lebensmittel: Die Kenntnis von Begriffen wie "supplì" (gebratene Reisbällchen mit Mozzarella), "al taglio" (nach dem Schnitt) oder "coda alla vaccinara" (eine Art Ochsenschwanzeintopf) kann Ihre Erfahrung vertiefen und Ihnen helfen, mitzukommen, wenn Reiseleiter oder Verkäufer die lokale Sprache verwenden.
🎒Packen Sie eine faltbare Tragetasche ein: An einigen Stellen werden Olivenöle, Saucen oder Trockennudeln verkauft, die Sie mit nach Hause nehmen können. Eine leichte Tasche bedeutet, dass Sie nicht mit Einkäufen jonglieren müssen, während Sie noch probieren.
🍽️Achten Sie darauf, was nicht auf Ihrem Teller ist: Wenn in einem römischen Gericht Knoblauch, Sahne oder Butter fehlen, ist das Absicht. Fragen Sie Ihren Reiseleiter, warum - er verrät oft tiefere Wahrheiten über die kulinarischen Werte der Stadt.
🥯Lassen Sie Raum für Spontaneität: Einige der besten Bissen entstehen, wenn ein Reiseleiter improvisiert, wie z.B. die frisch gebratenen maritozzi (traditionelles mit Sahne gefülltes süßes Brötchen), weil die Bäckerei "heute eine gute Ladung hatte". Seien Sie flexibel und vielleicht haben Sie Glück.