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6 interessante Fakten über die Katakomben im alten Rom

Eine der faszinierendsten Sehenswürdigkeiten, die Sie unter den Straßen der geschichtsträchtigen Stadt Rom finden, ist das Netz der Katakomben, das sich unter der Oberfläche der Stadt windet und windet. Diese weitläufigen Tunnel und Gräber sind voller interessanter Geschichten aus alten Zeiten.

Römische Katakomben Fakten

1. Über 400 Meilen unterirdische Tunnel

Mit einer Ausdehnung von 400 Meilen (600 Kilometern) bilden die römischen Katakomben von Rom ein riesiges Bestattungsnetzwerk. Diese Katakomben, die sich unter der Stadt Rom erstrecken, gehören zu den ausgedehntesten und kompliziertesten Grabsystemen der Welt. Ursprünglich als Ruhestätten für Christen und Juden gedacht, beherbergten sie über 500.000 Menschen, darunter frühe christliche Märtyrer, angesehene Päpste und adlige Persönlichkeiten.

Über Römische Katakomben

2. Nicht immer eine Begräbnisstätte

Obwohl die Katakomben in erster Linie als Begräbnisstätten bekannt sind, wurden sie nicht immer zu diesem Zweck genutzt. Sie dienten als Verstecke für Christen in Zeiten der Verfolgung sowie als geheimer Treffpunkt für die frühen Christen, um zu beten. Im Mittelalter dienten sie auch als Wallfahrtsort, an dem Menschen aus ganz Europa die Gräber der Märtyrer besuchten und um ihre Fürsprache beteten.

3. Besteht aus verschiedenen Ebenen

Die römischen Katakomben bestehen aus verschiedenen Ebenen, von denen jede eine einzigartige Reihe von Kammern und Gängen enthält. Einige sind bis zu 65 Fuß tief, mit Hunderten von Zimmern, die ein kompliziertes Netz von miteinander verbundenen Zimmern bilden. Das harmonische Zusammenspiel dieser Ebenen ist ein architektonisches Wunderwerk und die Erkundung dieser Ebenen gibt einen Einblick in die Komplexität und den Einfallsreichtum der Konstruktion der Katakomben.

4. Frühchristliche Kunst und Symbole

In den römischen Katakomben sind viele frühchristliche Symbole zu sehen, darunter Darstellungen von Fischen und Tauben. Sie werden auch christliche Symbolik in den Kunstwerken finden, darunter Gemälde, Skulpturen und Inschriften. Diese Kunstwerke stellen biblische Szenen, religiöse Symbole und frühchristliche Glaubensvorstellungen dar und bieten einen Einblick in ihren Glauben und ihre Kultur.

5. Nicht nur christliche Katakomben

Roms Katakomben sind nicht nur christlich; die Stadt beherbergt auch sechs bekannte jüdische Katakomben. Diese jüdischen Katakomben aus dem 2. und 3. Jahrhundert weisen eindeutige Zeichen und Symbole auf, die sie von ihren christlichen Gegenstücken unterscheiden. Obwohl nur zwei dieser Katakomben für Besucher zugänglich sind, bieten sie wertvolle Einblicke in das jüdische Erbe, das mit der reichen Geschichte der Stadt verwoben ist.

Erkunden Sie die jüdischen Katakomben von Rom

6. Ruhestätte für Päpste

In den Katakomben sollen viele Päpste geruht haben, darunter auch der heilige Petrus, der der Überlieferung nach in einer Nekropole auf dem Vatikanhügel nahe dem heutigen Petersdom begraben wurde. Diese heilige Stätte hat seit jeher unzählige Pilger angezogen. Ein weiterer prominenter Papst, der in den Katakomben begraben sein soll, ist der Heilige Paulus. Die Katakomben von San Callixtus, oft als "Kleiner Vatikan" bezeichnet, gelten als Begräbnisstätte zahlreicher Päpste, darunter Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI.

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